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Special Guest: HENRIK FREISCHLADER am Bass |
Layla Zoe, „Canadas Darling Of The Blues“, ist in ihrem Heimatland eine absolute Bluesgröße und begeistert als Top-Act unzählige Fans. Mit dem ersten in Deutschland produziertem Album Sleep Little Girl beweist sie diesen Status eindrucksvoll. |
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HIMMELFAHRTSBLUES: |
Oh, ist das nicht Rory Gallagher auf dem Cover? Nicht nur die optische Ähnlichkeit von Gitarrist & Sänger Stephan Graf mit der irischen Bluesrock-Ikone ist verblüffend. Frisch und mit Energie agiert Stephan mit seinen Mitstreitern Thorsten Sieboldt am Bass und Drummer Olaf Schade auf dem mittlerweile zweiten Album ,Roots‘. Hier werden eigene Stücke präsentiert, die sich im weiten Feld zwischen Blues und Rock bewegen, einiges erinnert dabei auch mal an Jimi Hendrix oder Johnny Winter. Der Bandleader hat einen saftigen, absolut scharfen angecrunchten Sound, und es ist einfach klasse wie virtuos er agiert. Gerade dann, wenn er mit dem Bottleneck ansetzt – das hat einfach Stil. Und der ist deutlich geprägt von Mr. Gallagher, was nicht verwundert, ist das Trio doch seit 2007 als Tribute-Band unterwegs. Unter anderem teilte man die Bühne bereits mit The Brew, Ten Years After und Randy Hansen, zudem trat Duoble Vision letztes Jahr beim renommierten Fehmarn-Open-Air-Festival auf. |
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| Alle zwei Jahre und nun schon zum vierten Mal treffen sich Ralf Benschu, Christoph Gottwald, Plamen Vassilev, Jens Goldhardt und Special Guests in wechselnder Besetzung zum Jazz am Freitag nach Himmelfahrt im Keller des Sondershäuser Achteckhauses und feiern so den Geburtstag des Jazz-Club. |
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| Melanie Safka wird wegen ihrer Welthits „Ruby Tuesday“ und „Beautiful People“ gern mit der drogenschwangeren Hippie-Bewegung der ausklingenden Sechziger in einen Topf geworfen. Dabei verhehlt man, dass die Künstlerin im Gegensatz zum Gros des Aufgebots von Woodstock nüchtern auf der Bühne stand. Nicht zuletzt deshalb zählt sie zu den Überlebenden und lässt sich als Musikschaffende auch heute noch von unermüdlichem Sendungsbewusstsein treiben. Bereits 1972 wurde sie offizielle UNICEF-Botschafterin... |
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| Bet Williams |
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| In den letzten zehn Jahren hat sich Ian Parker in Europa und den USA als einer der führenden Singer-Songwriter seiner Generation im Bereich Roots Music etabliert. Mit vier Alben und zwei Live-DVDs, die bei Ruf Records veröffentlicht wurden, hat Parker nicht nur ein ansehnliches Repertoire angesammelt, sondern sich auch eine stetig wachsende und treue Fangemeinde aufgebaut... |
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| Einen Johnny Winter muss man der mittleren und älteren Generation nicht mehr vorstellen. Der jüngeren Generation sei er als Vater des Blues-Rock empfohlen. Winter war über Jahrzehnte der einzige von schwarzen Bluesmusikern anerkannte Weiße. Und es ist einer der wenigen noch lebenden Legenden dieses Genres. Die Sparte Texas-Blues würde es ohne diesen Musiker vielleicht gar nicht geben. Sein Stil prägte Künstler wie Stevie Ray Vaughan, Rory Gallagher, Walter Trout, Michael Katon, Popa Chubby, Kenny Wayne Shepherd, Jonny Lang und wohl auch einwenig Jimi Hendrix... |
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| Das holländische Trio DeWolff fand 2007 zusammen und steht seitdem für authentischen Psychedelic Rock im Stile der späten Sechziger beziehungsweise frühen Siebziger, obwohl die Herren hinter Led Zeppelin oder The Doors beinahe ihre Großväter sein könnten. Pablo, Luka und Robin verwalten das Erbe jedoch nicht bloß, sondern versprühen die gleiche jugendliche Energie, mit der Gruppen wie The Black Keys oder Graveyar... |
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| Henrik hat seine Musiker nicht gesucht, und doch gefunden. Mittlerweile ist die Band so etwas wie eine Familie geworden. Vier Musiker, die allesamt als Autodidakten zu ihrem Instrument gefunden haben. Das klingt vielversprechend und beweist sich als ideale Voraussetzung für das Genre Blues. |
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| Die Rostocker Punk-Band Dritte Wahl (auch: 3. Wahl) trat zum ersten Mal 1988 auf. In Ur-Besetzung spielten sie mit Busch'n (Marko Busch) als Frontmann und Holm am Bass, der die Band aber 1991 verließ. In der Trio-Besetzung mit Busch'n (Gesang, Bass), Gunnar (Gitarre, Gesang) und Krel (Gesang, Schlagzeug) erlangten sie deutschlandweite Bekanntheit und große Erfolge in der deutschen Punkszene. Dritte Wahl spielen Deutschpunk mit deutlichen Metal-Einflüssen und singen sehr direkte, politisch-kämpferische, linksradikale Texte, für die es zu DDR-Zeiten die damals üblichen staatlichen Repressalien gab... |
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Änderungen sind zwar nicht beabsichtigt, aber möglich!
Stand: 15.05.2012